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Mein bisher bester Ferialjob

Mein Name ist Tobias Hämmerle, ich bin 21 Jahre alt und darf euch im Rahmen dieses Blogposts erzählen wie mein Ferialjob bei Fortix abgelaufen ist und wieso Fortix überhaupt meine Wahl als Arbeitgeber war.

Tobias Hämmerle

Tobias Hämmerle

Mein bisher bester Ferialjob

Wer bin ich überhaupt?

Wie erwähnt ist mein Name Tobias Hämmerle und ich studiere derzeit in Innsbruck am MCI. Dort habe ich gerade mein 2. Semester im Studienzweig Management, Communication & IT beendet. Ursprünglich komme und wohne ich im schönen Vorarlberg oder um genauer zu sein Lustenau.

Wieso denn Fortix?

Es wurde mir schnell klar, dass Fortix für mich die richtige Option ist. Die Gründe dafür sind:

  • der Aufgabenbereich der Firma: Schon in der HTL und nun auch teilweise im Studium habe ich mit Softwareentwicklung, speziell mit Webseiten, zu tun. Seither habe ich bemerkt, dass ein gewisses Interesse dafür vorhanden ist.
  • Weiters ist das Büro in Dornbirn als (autoloser) Student von Lustenau aus mit Öffis sehr gut erreichbar.
  • Der wahrscheinlich ausschlaggebendste Punkt war Martin Hämmerle, mein Cousin und zugleich Geschäftsführer von Fortix. Es führte fast kein Weg daran vorbei ihm zumindest in den Ferien etwas unter die Arme zu greifen.

Was hatte ich zu tun?

Mein Aufgabenbereich bzw. mein Mitspracherecht, war tatsächlich größer als gedacht. Grundlegend war die Aufgabe den Webauftritt von Fortix neu zu gestalten. Das Design war zu 95% schon festgelegt und ich sollte das ganze nur noch in der Sprache des Webs umsetzen. Betonung liegt hier jedoch auf 95 und nicht 100%, denn dadurch war noch nicht alles in Stein gemeißelt.

Das wiederum bedeutete, dass ich meine Meinung und Designvorschläge ebenfalls miteinfließen lassen konnte. Somit hatte ich nicht nur wie ursprünglich geplant Codezeilen zu schreiben, sondern ich konnte auch meiner kreativen Seite freien Lauf lassen.

Die Highlights

Highlights gibt’s einige die ich hier gerne kurz anführen möchte. So ist grundlegende die gemütliche Atmosphäre definitiv erwähnenswert und hat mir persönlich geholfen ohne Stress und dadurch auch produktiver und konzentrierter zu arbeiten.

Weiters haben alle Mitarbeiter einen guten Humor, was zum einen oder anderen Lacher führte und gute Erinnerungen hinterlässt. Für Aufregen und Ablenkung führte bei mir vor allem Cooper. Nein kein direkter Mitarbeiter, sondern „nur“ der Hund von Pius. So wurde ich beim Arbeiten das ein oder andere Mal von einer liebevollen Hundenase angestupst oder so lange von zwei braunen Knopfaugen beobachtet, bis ich meine Aufmerksamkeit auf sie richtete. Dann gab es für die nächsten paar Minuten jedoch kein Entkommen mehr. Cooper lässt sich nur durch eine große und lange Streicheleinheit oder durch Sessions mit dem Hundespielzeug zufriedenstellen.

Das Beste kommt zum Schluss und im Falle Fortix sind das definitiv die legendären Tischfußballspiele. Diese finden vor allem zur Mittagszeit oder als Auflockerung am Nachmittag statt. Das Ganze kann bei gutem Stellungsspiel so weit führen, dass gegen Ende nicht nur die Nerven blank liegen, sondern auch ein paar Schweißperlen zu sehen sind. Meine Entwicklung vom leicht Fortgeschrittenen Anfänger im Tischfußball zum Amateur macht sich inzwischen definitiv auf dem Spielfeld bemerkbar und diese Fähigkeit werde ich aus meinem Praktikum bestimmt mitnehmen!

Das Fazit

Abschließend kann ich sagen, dass ich definitiv noch nie so viel Spaß beim, aber vor allem an der Arbeit selbst hatte. Das Ganze hat mir sogar so gut gefallen, dass dies sicherlich nicht meine letzten Zeilen Code bei FORTIX waren. Also jedem der überlegt bei Fortix ein Praktikum oder ähnliches zu machen, dem kann ich das Ganze nur wärmsten empfehlen.

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