Wir liefern Ihnen Erfolge, Effekte und Ergebnisse:

  • weil wir es Ihnen versprechen
  • weil es unser Ziel ist

Vorprojektphase

Anforderungen analysieren, verstehen und klar abgrenzen ist oft sehr zeitintensiv. Unsere Erfahrungen zeigen aber, dass sich der oft mühsame Aufwand, detaillierte Anforderungen auszuarbeiten, reichlich lohnt. Deshalb lieber 1-2 Tage länger über die Spezifikationen grübeln. So verhindert man böse Überraschungen und spart sich Zeit, Nerven und Geld.

QualitätBudgetZeitplanFeatures

On time, on budget, on scope

Wir verwenden das Triple Constraint Modell. Reicht das Budget nicht aus? Kein Problem, dann entscheiden wir gemeinsam, welches Feature gekürzt wird. An der Qualität jedoch, wird bei uns jedoch nicht gerüttelt. Unsere Systeme bestehen aus etablierten Technologie-Standards und werden nach Best-Practice-Ansätzen entwickelt.

Hypercare-Phase

Nach dem Go-Live ist ein digitales Projekt meist nicht abgeschlossen. Wartung, Schulungen, Sicherheits-Updates, Weiterentwicklungen und eine gute Betreuung sind wichtig. Nur so kann ein reibungsloser Übergang in den Regelbetrieb erfolgen. Zuverlässigkeit ist hier das Schlüsselwort.

ProjektaufwandSupportbedarf R egelbetrieb HypercareGo-LiveUmsetzung K onzept

01

02

03

Was wir nicht machen

Bullshit-Bingo spielen

An Begriffen wie beispielsweise Blockchain oder AI kommt man kaum noch vorbei. Wir setzen uns regelmäßig mit den neuesten Trends auseinander. Bei näherer Betrachtung lassen sich dabei – mal mehr, mal weniger – spannende Anwendungsfälle identifizieren.

Oftmals sind es oberflächliche Diskussionen und Beiträge, welche mit zahlreichen Buzzwords geschmückt sind, die bei uns dazu führen, solche Begriffe zu vermeiden. Und ehrlicherweise haben wir auch noch keinen Anwendungsfall erlebt, bei dem wir eine Blockchain benötigt hätten. Daher lassen wir stattdessen lieber Taten als Worte sprechen.

„Agil sein“ ohne Ende

Alles und jeder ist mittlerweile agil. Allerdings wird „agil sein“ oft als Ausrede für unstrukturiertes Arbeiten genutzt. Chaos und frustrierte Stakeholder sind die Folge. Wir nehmen uns Zeit bei der Bedarfsanalyse, greifen auf strukturierte Methodiken zurück und planen sorgfältig die nächsten Schritte voraus.

Sind wir deshalb weniger agil? Mag sein. Trotzdem setzen wir auf agile „Tugenden“ und arbeiten beispielsweise in iterativen Zyklen. Wir verfolgen einen Hybriden-Ansatz, welchen wir mit der Zeit auf uns angepasst und optimiert haben. Sind wir deshalb langsamer am Ziel? Nein. Im Gegenteil.

Foot-in-the-door

Ohne sich großartig mit den Anforderungen auseinandergesetzt zu haben, mit geringen Kosten locken und dann im Verlaufe des Projekts anmerken: Ups. Das geht sich aber nicht aus. Ein Szenario, das leider viel zu häufig vorkommt. Für uns ein absolutes No-Go.

Die Taktik scheint in der Praxis zu funktionieren, dennoch halten wir Abstand von solchen Methoden. Wir sehen uns als zuverlässige und ehrliche Partner, die langfristige Zusammenarbeit jederzeit dem „schnellen Geld“ vorziehen werden. Solche Partnerschaften entwickeln sich erst nach erfolgreichen gemeinsamen Projekten.

Zuverlässigkeit ist uns wichtig. Dir auch? Dann los!